Reise ins Erzgebirge

Es gibt nur wenige Orte, die gleichzeitig Anziehungspunkt verschiedener Interessen sind. Seiffen im Erzgebirge stellt solch eine Ausnahme dar. Urlauber, die sich dem Ort nähern, erhaschen schon während der Anreise einen schönen Eindruck der malerischen Landschaft des Erzgebirges nahe der tschechischen Grenze und von Chemnitz. Unter Wanderern gilt das Erzgebirge als eines der schönsten Gebiete in Deutschland und Europa. Wälder, Weiden und schöne Ortschaften bilden Höhepunkte in der Landschaft des Mittelgebirges. Aber auch Handwerk und Gewerbe haben die sächsische Region historisch geprägt. Überall stoßen die Ausflügler auf einstige Erzbergminen, die oft museal betrieben werden und den Besuchern offen stehen.

Im Handwerk hat sich besonders die Holzschnitzerei und Drechselei hervorgetan. In Seiffen im Erzgebirge kann die alte und noch nicht ausgestorbene Handwerkskunst bestaunt werden. Seiffen betreibt ein Spielzeugmuseum der Extraklasse, in dem alle Arten von Holzspielzeug zu bestaunen sind. Dort und in den zahlreichen Werkstätten können Gäste den Handwerkern über die Schulter schauen und direkt erleben, wie schönes Holzspielzeug entsteht. So wird ein Rundgang durch Seiffen und das Spielzeugmuseum zu einem Rundgang durch die Geschichte der Technik und der Maschinen. Wer sich satt gesehen hat an Spielzeug, Nussknackern und Windrädern, unternimmt einen Ausflug in die Natur.

Das Erzgebirge kann per pedes, mit dem Auto oder einer Fahrt mit einer Dampflokomotive durchstreift werden. Wanderwege und schöne Strecken für Radfahrer sind überall anzutreffen. Kurz sind die Wege zwischen den Orten, die allesamt ein einladendes Bild liefern und mit Spezialitäten der Region aufwarten. Kulturell Interessierte wenden sich den vielen Burgen und Schlössern zu, die die Architektur von der Romanik bis zum Klassizismus perfekt abbilden und von den vielen erstaunlichen und sehenswerten Kirchen ergänzt werden.

Urlaub in Ecuador

Gerade erst hat sich der Tungurahua wieder von seiner aktiven Seite gezeigt. Der Schichtvulkan liegt auf ca. 5.020 m Höhe in den Anden Ecuadors. Er bricht statistisch gesehen etwa alle zwei Jahre aus und präsentiert glühende Felsbrocken und riesige Aschewolken. Das phänomenale Naturschauspiel, welches sich – insbesondere nachts besonders hübsch – darbietet, steht doch der Gefahr für Mensch und Tier, die diese Region bewohnen, paradox gegenüber. Auf die Größe des Landes gerechnet hat Ecuador die weltweit größte Artenvielfalt zu bieten. Noch immer werden bisher nicht bekannte Insekten- und auch Vogelarten unter anderem in den tropischen Regenwäldern Ecuadors entdeckt. Die Natur in dem südamerikanischen Land ist einmalig, wunderschön und in jeder Hinsicht kunterbunt.

Bevor Spanier Anfang des 16. Jahrhunderts das Land eroberten, lebten viele kleine indigene Völker überwiegend in den Anden. Mittlerweile hat Ecuador mit etwa 15 Millionen Einwohnern auf ca. 283.561 km2 die höchste Bevölkerungsdichte Südamerikas. Die Amtssprache ist – wie in den meisten südamerikanischen Ländern – spanisch. Viele Ecuadorianer arbeiten aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit im – überwiegend europäischen – Ausland. In 1967 wurden Erdölvorkommen entdeckt. Der Sektor bietet seitdem einigen Einwohnern einen sicheren Arbeitsplatz. Ecuador ist mit einer Produktion von 25 Millionen Tonnen Erdöl pro Jahr wichtiger Produzent geworden. Fast 70 % davon werden exportiert. Über zwei Pipelines wird das Öl zum Pazifik transportiert, von wo aus die weltweite Verschiffung organisiert ist.

Günstige Flüge nach Ecuador findet man, sofern man längerfristig bucht, einfach und schnell im Internet. Sollte jemand der modernen Technik nicht trauen, bietet es sich an, auf Südamerikareisen spezialisierte Agenturen zurückzugreifen. Spontanflüge und Flüge innerhalb der Hauptreisezeiten während der deutschen Sommerferien sind verhältnismäßig teuer. Der größte der vier internationalen Flüghäfen, der „Aeroperto Internacional Mariscal Sucre“ in Quito wird von Deutschland aus am häufigsten angeflogen. Eine Direktverbindung zu erwischen ist selten, meist muss man einen Zwischenstopp einplanen.

Seifenopern

Seit den 80er Jahren gibt es in den USA sog. Seifenopern. Darunter versteht man Sendungen, die täglich – in der Regel montags bis freitags – zu einer bestimmten Uhrzeit laufen und dem Zuschauer das Gefühl geben, Teil der Filmcrew zu sein. Dabei werden die Schauspieler nicht selten mit ihrer Rolle verwechselt und Fans verfallen so den Serien, dass es zu menschlichen Katastrophen kommt, wenn bestimmte Sendungen abgesetzt werden. Oft werden die Schauspieler von erfolgreichen „Daily Soaps“ auf Jahre hin verpflichtet und die Verträge enthalten knallharte Klauseln. So dürfen die Darsteller in keinem anderen Film mitspielen oder am Theater arbeiten. Nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Regisseure und Produzenten ist eine Ausnahme möglich, die selten gewährt wird, weil der Zuschauer nicht bereit ist, den Schauspieler in einer anderen Rolle zu akzeptieren.

In Deutschland gibt es seit den 90er Jahren Endlossendungen
Ganz nach amerikanischem Vorbild gibt es auch bei uns auf den privaten und öffentlichen Sendern Serien, die den Menschen in eine Parallelwelt entführen. Spannende Konflikte und Erlebnisse für den einfach strukturierten Fernsehzuschauer. Seit 1992 läuft auf RTL die Sendung „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Es gibt Zuschauer, die ihre Daseinsberechtigung davon abhängig machen und geradezu süchtig sind nach dieser Sendung. Selbstmorddrohungen gehen bei den Machern ein, wenn bestimmte Seriendarsteller aus der Sendung aussteigen wollen. Wie eine Droge wirken diese Serien und machen es den Machern schwer, ein Ende zu finden. Viele Zuschauer planen ihren Alltag um die Sendung, um keine einzige Folge zu verpassen. Internetforen gibt es dazu und online werden die einzelnen Folgen und Szenen besprochen. Wenn ein Schauspieler stirbt, ist dies eine emotionale Tragödie.

Fernsehen als Lebensersatz
Wer mit Hilfe von marktforschungsrelevanten Studien die Zielgruppe auswertet, wird feststellen, dass es eine ganz klar strukturierte Klientel gibt, die sich für Serien wie GZSZ interessieren. Dabei spielen Faktoren wie Einsamkeit und Arbeitslosigkeit eine zentrale Rolle. Menschen ohne Job haben früher oder später kaum Geld. Ohne Geld können keine sozialen Kontakte gepflegt werden. Der Fernseher als Ersatz für Freunde und Familie. Immer schneller verwischen bei dieser Zielgruppe Fiktion und Realität. Einzelheiten dazu gibt es auf myheimat.de. Hier werden die Hintergründe der Serie diskutiert und Prognosen für die Zukunft besprochen.

Energie für die Zukunft

Immer mehr Privatpersonen entscheiden sich heute für eine Alternative zum klassischen Heizöl oder Erdgas. Nicht nur für private Nutzer spielt die Technik eine immer größer werdende Rolle, auch die Industrie vertraut mehr und mehr auf Flüssiggas bei der Fertigung, da es vor allem die Co2 Bilanzen aufbessert. Für Flüssiggas als Energieträger der Zukunft sprechen vor allem die flexible Einsetzbarkeit, der sparsame Verbrauch und der geringe Schadstoffgehalt.

Überall verfügbar und Umweltschonend

Flüssiggas ist in ganz Deutschland verfügbar, viele Anbieter sind sogar bundesweit tätig und versorgen den Verbraucher mit Flüssiggas, einer der Anbieter ist Primagas. Der Anbieter bietet im Gegensatz zu Erdgas den Vorteil, dass es in Behältern gelagert wird, sodass eine Unabhängigkeit von Leitungssystemen gegeben ist. Nicht zu vernachlässigen ist der Umweltaspekt. Die Verbrennung von Flüssiggas ist sauber und quasi ohne Rückstände. Der ungiftige Energieträger ist aufgrund seiner geringen Schädlichkeit für die Umwelt auch in ökologisch sensiblen Regionen, wie zum Beispiel Wasserschutzgebieten, einsetzbar. Bei der Verbrennung des Brennstoffes selbst fallen fast 50 % weniger Kohlendioxid an. Im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen sind die Emissionswerte besonders niedrige, weshalb Flüssiggas auch bei Smog-Alarm weiterhin verwendet werden kann.

 

Platz sparend und geringe Startkosten

Flüssiggas wird in Behältern platzsparend angeboten. Die Verwendung von Flüssiggas ist vielfältig, sowohl in der Hobbywerkstatt, dem Hauswirtschaftsraum etc. ist eine Nutzung möglich. Die Heizthermen erweisen sich als ausgesprochen platzsparend, da bereits mit geringen Mengen enorme Wärmemengen freigesetzt werden können, wie sich zum Beispiel anhand des Feuerzeugs zeigt. Im Gegensatz zur Ölheizung oder Erdgastherme ist der Installationsaufwand sehr gering, was auch für die Flüssiggas-Versorgung gilt. Sowohl beim Neu- als auch beim Umbau fallen geringe Investitionskosten an.
Vor allem langfristig betrachtet ist Flüssiggas wirtschaftlich und ungemein von Vorteil. Gasgeräte können fein reguliert werden, sodass der Wärmebedarf perfekt abgestimmt werden kann. Durch die Fortschritte in der Brennwerttechnik kann aus dem Flüssiggas heute das Maximum an Energie herausgeholt werden. Mit einem Wirkungsgrad von 102 % ist Flüssiggas deutlich effizienter als eine Ölheizung. Ein niedrigerer Energieverbrauch zeigt sich vor allem langfristig betrachtet. Durch den geringen Wartungsaufwand bei Flüssiggasanlagen können darüber hinaus geringe Instandhaltungskosten verbucht werden. Wer in eine Flüssiggasanlage investiert, kann bereits nach wenigen Jahren mit einer Amortisierung der Anschaffungskosten rechnen, da der Preisanstieg bei Flüssiggas deutlich geringer ausfällt.